|
Im Frühjahr 2001 wird das Stille Museum neu eröffnet. Die 1994 gegründete Institution in der Linienstraße 154a in Berlin-Mitte hat sich rasch als eine Insel der Ruhe und Konzentration in der dynamisch sich entwickelnden Mitte Berlins etabliert. Insbesondere die Resonanz in Künstlerkreisen und bei der Presse war von Beginn an hoch und verhalfen dem Stillen Museum zu einem überregionalen Ruf.
Seit 1999 wird das repräsentative Gründerzeithaus, in dem das Museum seinen Sitz hat, umfassend saniert. Dabei kam es auch zu einer deutlichen Erweiterung unserer Ausstellungs- und Veranstaltungsmöglichkeiten.
Wir können Ihnen jetzt auch wieder unsere Räume, die wir Ihnen auf Anfrage gerne zeigen, für Veranstaltungen zu Verfügung stellen.
|
|
|
|
 |
| Das STILLE MUSEUM, gelegen in der Linienstraße 154a des Bezirks Berlin-Mitte, wurde im Jahr 1994 von dem seit langem in Deutschland lebenden russischen Maler Nikolai Makarov gegründet und steht den Gästen und Bewohnern der Hauptstadt zur inneren Sammlung zur Verfügung.
Makarov vertritt die These, daß es an der Zeit sei, der bildenden Kunst eine ihrer ältesten Aufgaben zurückzugeben: den Betrachter zur Kontemplation einzuladen und mit dem geistigen Teil seiner selbst in Kontakt zubringen. |
|
|
|
|
 |
Das Projekt Raum der Stille ist Teil einer Versuchsreihe, die das Stille Museum in Zusammenarbeit mit Architekten und
Geisteswissenschaftlern in Berlin, New York und Moskau plant.
Fernziel könnte sein, Städte, Firmen und Privat Personen von der Notwendigkeit solcher Meditationsstätten zu überzeugen und für die Kunst eine neue soziale Aufgabe zu schaffen.
Der russische Maler Nikolai Makarov vertritt die These, daß es an der Zeit sei, der bildenden Kunst eine ihrer ältesten Aufgaben zurückzugeben: den Betrachter zur Kontemplation einzuladen und mit dem geistigen Teil seiner selbst in Kontakt zubringen.
Es sind stille Räume mit einer Aufladung, ähnlich einer Batterie, die zuerst zu einer ausgeprägten Kommunikation mit Dir selbst führen kann.
|
|
|
|